In den letzten Jahren haben sich auf dem Gebiet der steuerlichen Anerkennung von Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgungen zahlreiche Neuregelungen und Änderungen ergeben. Somit stellt sich die Frage:
Ist die Versorgungszusage auf dem aktuellen Stand der Gesetze und der Rechtsprechung?
 
Auch die ursprünglich beabsichtigte Finanzierung unterliegt verschiedenen internen und externen Veränderungen, so dass hier im Zeitablauf unerwünschte Deckungslücken entstehen können. 

Im Rahmen der Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung bieten wir ein umfangreiches Beratungs- und Dienstleistungsspektrum.

Aktualisierung der Pensionszusage

Wir empfehlen, einerseits die Versorgungszusage inhaltlich auf Basis der aktuellen Rechtslage und der inzwischen eingetretenen Veränderungen beim Unternehmen oder auch beim Versorgungsberechtigten zu überprüfen.

Auslagerung der Pensionszusage

Häufig ergibt sich die Anforderung, eine bestehende Pensionszusage so umzugestalten, dass eine Bilanzberührung für die Zukunft entfällt. Dies kann aus sehr unterschiedlichen Gründen erfolgen: anzutreffen sind hier finanzwirtschaftliche und bilanzpolitische Überlegungen ebenso wie Fragestellungen einer möglichen Nachfolgeregelung für das Unternehmen bzw. Überlegungen zu einer möglichen Unternehmensliquidation.
 
Durch eine Auslagerung auf z.B.

- eine rückgedeckte Unterstützungskasse
- einen Pensionsfonds
- eine Kombination aus Unterstützungskasse (Future Service) und Pensionsfonds (Past Service)
- eine Liquidationsdirektversicherung

kann  in vielen Fällen das gewünschte Ergebnis erreicht werden.
 
Um diese zukunftsfähig zu gestalten unterstützen wir die Firmen mit der erforderlichen Beratungskompetenz.

Abfindung der Pensionszusage

Als weitere Handlungsalternative (insbesondere bei einer Beendigung der Geschäftsführertätigkeit) kommt häufig auch die Abfindung der Zusage in Betracht. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die mögliche Einstufung als Teilverzicht bzw. verdeckte Einlage durch die Finanzverwaltung zu vermeiden und die sonstigen Anforderungen an die Formulierung der Abfindungsregelung zu erfüllen.

(Teil-) Verzicht auf eine Pensionszusage

Kapitalgesellschaften kommen bei der Analyse von erteilten Versorgungszusagen häufig zu dem Ergebnis, dass das ursprünglich festgelegte Versorgungsniveau aus heutiger Sicht nicht mehr finanzierbar ist. Gründe können z.B. Veränderungen am Kapitalmarkt oder eine wirtschaftliche Notlage des Unternehmens sein.
In vielen Fällen verbleibt als Lösung nur ein Verzicht auf einen Teil der Pensionszusage.
Ein derartiger Verzicht hat jedoch erhebliche steuerliche Auswirkungen. Hierzu bieten wir entsprechende Beratungsleistungen: