Bei vielen Unternehmen besteht Ungewissheit darüber, wie sich die Pensionsverpflichtungen in den Folgejahren weiter entwickeln werden. Insbesondere bei einkommensabhängigen Versorgungsplänen und einem nur geringen Rentneranteil im Bestand ergeben sich aber erhebliche Steigerungen des Aufwands in der Zukunft.

Daher ist es für die Vorbereitung einer Entscheidung über eine Ablösung der Versorgungsverpflichtungen empfehlenswert, eine Prognoserechnung anzustellen, bei der die Entwicklung der Pensionsrückstellungen und der tatsächliche bare Aufwand für die Rentenzahlungen über einen längeren Zeitraum ermittelt werden.

Wir bieten zwei verschiedene Varianten an
  • Langzeitprognose auf Basis des aktuellen Bestands. Bei Bedarf können Trendannahmen für die Gehaltsentwicklung sowie die Rentenerhöhungen mit einbezogen werden
  • Langzeitprognose auf Basis des aktuellen Bestands unter Berücksichtigung von Fluktuation. Hierbei sind grundsätzlich Trendannahmen vorzunehmen

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